die welt hat 7 meere und hier sind die wichtigsten 7 sachen die dazugehören

7 berüchtigte Meutereien

In der Geschichte der Seefahrt gab es immer wieder Meutereien, die oft auch blutig endeten. Meuterer wurden sehr streng, oft mit der Hinrichtung bestraft. Wir haben 7 besonders berüchtigte Meutereien aufgelistet.
gezeit siebensachen meuterei 1

Meuterei auf der Nijenburg

Was 1763 auf der Nijen­burg, einem Schiff der Ost­in­di­en-Kom­pa­nie geschah, ist der Inbe­griff einer Meu­te­rei. Eine aus­ge­beu­te­te und unter­drück­te Mann­schaft lehnt sich gegen die Obrig­keit auf, bemäch­tigt sich des Schiffs und macht sich damit aus dem Staub. Die Ost­in­di­en-Kom­pa­nie, die zu der Zeit gewinn­brin­gen­den See­han­del zwi­schen Hol­land und Ost­asi­en betrieb, rekru­tier­te die Mann­schaft durch das soge­nann­te “schang­hai­en”.  Arbeits­lo­se wur­den unter fal­schen Ver­spre­chun­gen, durch Gewalt, oder indem man sie vor­her betrun­ken mach­te, dazu gezwun­gen, einen Ver­trag zu unter­schrei­ben und unter äußerst unmensch­li­chen und har­ten Bedin­gun­gen an Bord zu die­nen.
Auf der Nijen­burg, die mit Gold und Duka­ten im Wert von 100.000 Gul­den nach Indo­ne­si­en unter­wegs war, kam es vor den Kana­ren zum Auf­stand. Ein Steu­er­mann wur­de getö­tet, der Kapi­tän gefan­gen­ge­nom­men und die Meu­te­rer, die sich Schwe­fel­ban­de nann­ten, über­nah­men die Kon­trol­le über die Nijen­burg und segel­ten sie nach Bra­si­li­en. In Bra­si­li­en trenn­ten sich die Wege der Meu­te­rer, ein Teil blieb am Schiff, ein Teil schlug sich an Land durch.
Doch ein Groß­teil der Meu­te­rer wur­de letzt­end­lich auf­ge­grif­fen und ent­we­der durch Hän­gen, Rädern oder Köp­fung hin­ge­rich­tet oder aus­ge­peitscht, kiel­ge­holt und des Lan­des verwiesen.

gezeit siebensachen meuterei 2

Meuterei auf der Bounty

Was am 28. April 1789 an Bord der HMAV Boun­ty gesche­hen ist, gehört wohl zur berühm­tes­ten Meu­te­rei der See­fahrts­ge­schich­te. Leut­nant Flet­cher Chris­ti­an konn­te einen Teil der Mann­schaft hin­ter sich brin­gen und ließ Kapi­tän Wil­liam Bligh fest­neh­men. Bligh wur­de mit 16 Getreu­en im 7 Meter lan­gen Bei­boot aus­ge­setzt. Nach 48 Tagen und 3.200 See­mei­len erreich­ten sie nach einer navi­ga­to­ri­schen Meis­ter­leis­tung Land. Die Boun­ty mach­te unter Flet­cher Chris­ti­ans Füh­rung eine Irr­fahrt, stran­de­te vor der Pazi­fik­in­sel Pit­cairn und wur­de in Brand gesetzt. Die Meu­te­rer besie­del­ten die Insel und Nach­kom­men der Meu­te­rer leben noch heu­te dort. Das Zusam­men­le­ben auf der Insel war aber nicht kon­flikt­frei und Chris­ti­an wur­de 1793 ermor­det. Eine ande­re Grup­pe der Meu­te­rer war schon in Tahi­ti von Bord gegan­gen. Sie wur­den aller­dings auf­ge­grif­fen, nach Eng­land gebracht und kamen vor ein Kriegs­ge­richt, das vier Frei­sprü­che und sechs Todes­ur­tei­le ver­häng­te. Da Wil­liam Bligh als Kapi­tän  ein Schiff der bri­ti­schen Admi­ra­li­tät ein Schiff ver­lo­ren hat­te, kam er auch vors Kriegs­ge­richt und wur­de frei­ge­spro­chen.
Dass die Meu­te­rei so berühmt wur­de, ist den bei­den Kon­tra­hen­ten zu ver­dan­ken. Bligh ist der cho­le­ri­sche, unge­rech­te Kapi­tän, der sei­ne Mann­schaft mit Här­te führt. Chris­ti­an ist der hel­den­haf­te, edle Revo­lu­tio­när, der sich gegen die Will­kür auf­lehnt. Die Boun­ty soll­te in Tahi­ti Pflan­zen des Brot­frucht­bau­mes laden. Um die Mis­si­on zu erfül­len, muss­ten sie jedoch 5 Mona­te auf Tahi­ti blei­ben. Tei­le der Mann­schaft, dar­un­ter Chris­ti­an, gin­gen Bezie­hun­gen mit Tahitia­ne­rin­nen ein, man genoß der Gast­freund­schaft der Insel­be­woh­ner. Die Moral der Mann­schaft ver­fiel zuneh­mend und so war wohl nicht nur das Kom­man­do Bleighs, son­dern auch die Lie­be eine Ursa­che für die Meu­te­rei. Die wirk­li­chen his­to­ri­schen Umstän­de las­sen sich wohl heu­te nicht mehr rekon­stru­ie­ren, aber der Stoff wur­de zur Grund­la­ge für eini­ge Fil­me, Bücher und Theaterstücken.

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Meuterei von Spithead

Die Meu­te­rei von Spi­thead  war ein gewalt­lo­ser Auf­stand von See­leu­ten der bri­ti­schen Kriegs­ma­ri­ne und hat­te eher den Cha­rak­ter eines  Streiks als einer Revol­te. Benannt ist die Meu­te­rei nach einem Schiffs­lie­ge­platz der Mari­ne in der Nähe der süd­eng­li­schen Hafen­stadt Port­h­mout. Dort kam es am 16. Mai April 1797 zu einem vier Wochen lang dau­ern­den Pro­test der See­leu­te auf 16 Schif­fen der bri­ti­schen Kanal­flot­te.
Aus­lö­ser des Pro­tes­tes waren die Arbeits­be­din­gun­gen an Bord, vor allem das schlech­te Essen und die bru­tal durch­ge­setz­te Dis­zi­plin, durch Aus­peit­schun­gen. Der Haupt­grund war aller­dings die zu nied­ri­ge Heu­er. 1658 wur­de die Höhe der Besol­dung fest­ge­setzt, und über 100 Jah­re lang nicht erhöht. Durch den Sie­ben­jäh­ri­gen Krieg (1756–1763) kam es aller­dings zu einer erheb­li­chen Geld­ent­wer­tung.
Die See­leu­te leg­ten die Arbeit nie­der und Dele­gier­te wur­den gewählt, die mit der Admi­ra­li­tät in Ver­hand­lun­gen über Lohn­er­hö­hun­gen und die Abset­zung unge­lieb­ter Offi­zie­re trat. Dabei wur­de die Ord­nung an Bord auf­recht erhal­ten und sogar Patrouli­en­fahr­ten durch­ge­führt. Außer­dem ver­si­cher­te man die Meu­te­rei zu been­den und in Dienst zu tre­ten, soll­ten fran­zö­si­sche Schif­fe gesich­tet wer­den. Die Ver­hand­lun­gen lie­fen zuerst sehr zäh und vol­ler Miß­trau­en an, doch die Admi­ra­li­tät hat­te Angst, dass der Fun­ke der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on auf Eng­land über­sprin­gen wür­de. Schließ­lich konn­te unter der Füh­rung von Earl Richard Howe, dem ers­ten Lord der Admi­ra­li­tät, eine Ver­ein­ba­rung aus­ge­han­delt wer­den. Alle Meu­te­rer wur­den durch den König begna­digt, eini­ge unlieb­sa­me Offi­zie­re wur­den abge­setzt und die Heu­er wur­de erhöht. Die Anfüh­rer der Meu­te­rei sind bis heu­te nicht bekannt, da ihnen abso­lu­te Anony­mi­tät zuge­si­chert wur­de. Die­sem Bei­spiel folg­te eine Meu­te­rei bei einem Flot­ten­lie­ge­platz nahe der Sand­bank Nore, bei Lon­don. Die­se ende­te jedoch in einem Cha­os und 30 Anfüh­rer wur­den vor ein Kriegs­ge­richt gestellt und hin­ge­rich­tet. Wei­te­re Redels­füh­rer wur­den inhaf­tiert, aus­ge­peitscht und nach Aus­tra­li­en deportiert.

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Knjas Potjomkin Tawritscheski

Die Meu­te­rei auf der “Fürst Pot­jom­kin von Tau­ri­en”  wur­de durch den 1925 gedreh­ten Film Pan­zer­kreu­zer Potem­kin von Ser­gei Eisen­steins berühmt. Es han­del­te sich aller­dings um ein Lini­en­schiff der Schwarz­meer­flot­te der rus­si­schen Mari­ne, das durch einen Über­set­zungs­feh­ler zum Pan­zer­schiff wur­de. Die Meu­te­rei ereig­ne­te sich am 14. Juni 1905 in Odes­sa im Zuge der ers­ten rus­si­schen Revo­lu­ti­on (1905–07) statt. Aus­lö­ser der Meu­te­rei war ein madi­ges Stück Fleisch, das den Matro­sen vor­ge­setzt wur­de. Nach­dem der Schiffs­arzt das Fleisch als genieß­bar erklärt hat­te, beschwer­ten sich die Matro­sen bei Kapi­tän Goli­kov, auch “der Dra­che” genannt. Als die­ser den Spre­cher der Matro­sen erschie­ßen ließ, kam es zum Auf­stand. Sie­ben Offi­zie­re wur­den dar­auf­hin von der Mann­schaft getö­tet und der erschos­se­ne Matro­se wur­de am Fuße der Mar­mor­trep­pe in Odes­sa auf­ge­bahrt. Tau­sen­de Bewoh­ner von Odes­sa kamen zum Auf­bah­rungs­ort um den Mär­ty­rer zu ehren. Nach dem Ein­bruch der Dun­kel­heit konn­ten sich aller­dings Trup­pen des Zaren in Stel­lung brin­gen und rich­te­ten ein Mas­sa­ker an, indem sie wahl­los in die Men­ge feu­er­ten. Das Schiff fuhr in den Schwarz­meer­ha­fen Con­stanța wei­ter, wur­de auf Grund gesetzt und die Meu­te­rer erga­ben sich den rumä­ni­schen Behör­den. Die über 600 Mann star­ke Besat­zung wur­de inter­niert und leb­te spä­ter unter Auf­la­gen in Rumä­ni­en. Nach der Febru­ar-Revo­lu­ti­on von 1917 kehr­ten vie­le nach Russ­land zurück. Der Anfüh­rer der Meu­te­rei, Afan­as­si Niko­la­je­witsch Mat­ju­schen­ko, leb­te im Exil in der Schweiz und acht Mona­te lang in den USA. 1907 kehr­te er unter fal­schem Namen nach Russ­land zurück, wur­de aller­dings ver­haf­tet, vor Gericht gestellt und gehängt.

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Kieler Matrosenaufstand

Der Kie­ler Matro­sen­auf­stand von 1918 ist wohl der fol­gen­reichs­te Auf­stand von See­leu­ten in der Geschich­te. Er lös­te die Novem­ber­re­vo­lu­ti­on im Deut­schen Reich aus und führ­te zum Sturz der Mon­ar­chie und der Aus­ru­fung der Repu­blik in Deutsch­land. Bereits 1917 war es schon zu grö­ße­ren Unru­hen in der deut­schen Mari­ne gekom­men. Die schlech­ten Bedin­gun­gen an Bord und vor allem die schlech­te Ver­pfle­gung der Matro­sen im Unter­schied zu den über­heb­li­che Offi­zie­ren führ­ten zu Unmut. Auf acht gro­ßen Schif­fen kam es zu Pro­tes­ten. Auf der SMS Prinz­re­gent Luit­pold kam es zu uner­laub­ten Ver­samm­lun­gen und Gehor­sams­ver­wei­ge­run­gen. Nach der Nie­der­schla­gung der Pro­tes­te wur­den zwei Betei­lig­te zum Tod ver­ur­teilt und hin­ge­rich­tet. Als die deut­sche See­kriegs­lei­tung 1918 eine Flot­ten­vor­stoß, der in Wil­helms­ha­ven zusam­men­ge­zo­ge­nen deut­schen Hoch­see­flot­te, gegen die weit über­le­ge­ne bri­ti­sche Grand Fleet plan­te, kam es zu Befehls­ver­wei­ge­run­gen und die Matro­sen orga­ni­sier­ten sich für Pro­test­ak­tio­nen. Man sah in dem Plan ein völ­lig sinn­lo­se Opfe­rung der Besat­zung und fürch­te­te, dass damit die deut­sche Bit­te um Waf­fen­still­stand abge­wie­sen wür­de. Die Admi­ra­li­tät muß­te dar­auf­hin den Plan einer Kon­fron­ta­ti­on mir Groß­bri­tan­ni­en auf See auf­ge­ben und die Flot­te wur­de nach Kiel beor­dert. 48 Auf­stän­di­sche wur­den ver­haf­tet. Doch das Feu­er der Revo­lu­ti­on war gelegt und sprang von den Matro­sen in Kiel auf das gan­ze Land über.

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Invergordon-Meuterei

Aus­lö­ser der Inver­g­or­don-Meu­te­rei waren die Aus­wir­kun­gen der Welt­wirt­schafts­kri­se in Groß­bri­tan­ni­en. Die Regie­rung beschloss eine Kür­zung der Aus­ga­ben im öffent­li­chen Sek­tor um 10%, was bei man­chen Dienst­gra­den der Roy­al Navy zu Lohn­kür­zun­gen bis zu 25% füh­ren soll­te. Zu wei­te­rem Unfrie­den unter den Matro­sen führ­te die Tat­sa­che, dass die Labour Par­ty mit den Kon­ser­va­ti­ven in einer Koali­ti­on war und die­se Lohn­kür­zun­gen mit­trug. Man fühl­te sich von der Arbei­ter­par­tei ver­ra­ten. In der schot­ti­schen Hafen­stadt Inver­g­or­don leg­ten dar­auf­hin am 15. Sep­tem­ber 1931 über 1.000 Matro­sen der Atlan­tic Fleet ihre Arbeit nie­der. Der Auf­stand ver­lief groß­teils gewalt­los, nur ver­ein­zelt kam es zu Über­grif­fen gegen­über Vor­ge­setz­ten. Am 16. Sep­tem­ber wur­de der Streik been­det, nach­dem der stell­ver­tre­ten­de Befehls­ha­ber, Kon­ter­ad­mi­ral Wil­fred Tom­kin­son erklärt hat­te, dass Ver­hand­lun­gen zwi­schen der Admi­ra­li­tät und dem, als Unter­händ­ler bestimm­ten, Kon­ter­ad­mi­ral statt­fin­den wer­den. Ein Teil der Lohn­kür­zun­gen wur­de dar­auf­hin abge­mil­dert. Die Admi­ra­li­tät erklär­te jedoch, dass jede wei­te­re Meu­te­rei sehr schwer bestraft wer­den wür­de. Eini­ge Anfüh­rer der Matro­sen wur­den zu Gefäng­nis­stra­fen ver­ur­teilt, ande­re uneh­ren­haft aus der Roy­al Navy ent­las­sen. Admi­ral  Tom­lin­son wur­de aller­dings für die Meu­te­rei ver­ant­wort­lich gemacht, da er die­se nicht früh genug nie­der­ge­schla­gen hat­te. Der Schock des Teil­sie­ges der Matro­sen über die Admi­ra­li­tät saß aber tief und um den Makel der Meu­te­rei los­zu­wer­den, wur­de die Atlan­tic Fleet in Home Fleet umgetauft.

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Meuterei auf der Storoschewoi 

Die Sto­ro­schwoi war eine Fre­gat­te der sowje­ti­schen Mari­ne und als Teil der bal­ti­schen Flot­te von 1973 bis 2002 im Dienst. Am 9. Novem­ber 1975 brach auf dem Schiff eine Meu­te­rei aus. Die­ses Ereig­nis inspi­rier­te spä­ter den ame­ri­ka­ni­schen Autor Tom Glan­cy zu sei­nem Roman “Jagd auf  Roten Okto­ber”. Anfüh­rer der Meu­te­rei war Wale­ri Sab­lin, nach dem Kapi­tän der rang­höchs­te Offi­zier an Bord. Er hat­te den Rang eines Polit­of­fi­ziers und war so für die Erzie­hung der Sol­da­ten im Sin­ne der mar­xis­tisch-leni­nis­ti­schen Par­tei­dok­trin ver­ant­wort­lich. Nach­dem an Bord eine Auf­füh­rung des Films “Pan­zer­kreu­zer Potem­kin” von Ser­gei Eisen­stein statt­ge­fun­den hat­te, sperr­te er den Kapi­tän ein und hielt eine Anspra­che an die Besat­zung. Er kri­ti­sier­te das Abwei­chen der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei von den Idea­len Lenins und offen­bar­te sei­nen Plan, die Sto­ro­sche­woi von Riga nach Lenin­grad zu brin­gen und dort sei­ne Kri­tik öffent­lich vor den Medi­en und der Bevöl­ke­rung kund zu tun. Die sowje­ti­sche Mari­ne­füh­rung stell­te aller­dings Jak-28 Bom­ber und alle ver­füg­ba­ren Kriegs­schif­fe ab, um den Plan zu ver­hin­dern und not­falls die Sto­ro­sche­woi zu ver­sen­ken. Unter die­sem Druck ergab sich Sab­lin. Er wur­de von einem Mili­tär­ge­richt ver­ur­teilt und 1976 gehängt.

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